Steuerthemen | Praxisnah

Unsere Praxisnah-Themen: authentisch und alltäglich - alles Wissenswerte zum Thema Dienstfahrzeug, Versicherung, Krankenkassen, Datensicherung, Personal und Recht.

Weitere meditaxa Praxisnah-Themen

meditaxa 80/2017

  • Unfallversicherung: Wer erst zum Arzt und dann zur Arbeit fährt, ist nicht geschützt

    Unfallversicherung: Wer erst zum Arzt und dann zur Arbeit fährt, ist nicht geschützt

    Fährt ein Arbeitnehmer am Morgen statt direkt zur Arbeitsstelle zunächst zum Arzt (um dort routinemäßig Blut für eine Laboruntersuchung abnehmen zu lassen) und begibt er sich anschließend Richtung Arbeitsstätte, so sollte er auf dem Teilstück, das noch nicht unmittelbar zum Betrieb führt, besonders vorsichtig sein, will er den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz nicht einbüßen. Passiert ihm nämlich vor Erreichen des „üblichen Arbeitsweges“ ein Unfall, so muss die Berufsgenossenschaft nicht leisten.

  • Es kann sich lohnen, Zahlungen an Handwerker und Dienstleister auf 2 Jahre aufzuteilen

    Haushaltsnahe Dienstleistungen wirken sich zu 20% steuersenkend aus, Sie sparen damit bis zu 4.000 Euro p.a. Bei Handwerkerrechnungen zählen nur die Arbeitskosten zu 20%, die Ersparnis beträgt maximal 1.200 Euro.

  • Gefährliches Marketing: Ärzte im Visier der Wettbewerbszentrale

    Gefährliches Marketing: Ärzte im Visier der Wettbewerbszentrale

    Kooperationen zwischen Ärzten und Wirtschaftsunternehmen, wie Versicherungen oder Pharmaunternehmen, bieten Arzt und Patient oft Vorteile. Doch schwierig und sogar teuer kann es werden, wenn diese Kooperationen mit offensiven Marketing-Maßnahmen in kritischer Art und Weise beworben werden.

  • Häusliches Arbeitszimmer bei Selbständigen: Wann steht ein „anderer“ Arbeitsplatz zur Verfügung?

    Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer können überhaupt nur dann steuerlich geltend gemacht werden, wenn kein anderer (beruflicher oder betrieblicher) Arbeitsplatz zur Verfügung steht.

  • Kein Vorsteuerabzug für Repräsentationsaufwendungen

    Kein Vorsteuerabzug für Repräsentationsaufwendungen

    Eine Zahnarztpraxis in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft klagte vor dem Finanzgericht Baden-Württemberg, da ihr der Vorsteuerabzug aus den Leasingraten und dem Kaufpreis eines Ferraris auf einen geschätzten angemessenen Anteil vom Finanzamt gekürzt wurde.

  • Meine Praxis, mein Team…meine Website?!

    Meine Praxis, mein Team…meine Website?!

    Mit dem Webseiten- Förderprogramm „Gesundheit online“ können Ärzte nun eine Website erstellen oder eine bestehende überarbeiten lassen.

  • Ordnungsgemäßes Fahrtenbuch – Abkürzungen vermeiden

    Ordnungsgemäßes Fahrtenbuch – Abkürzungen vermeiden

    Der Anteil der privaten Nutzung eines PKW, welches zum Betriebsvermögen eines Unternehmens gehört, ist beim Nutzer einkommensteuerpflichtig und löst Umsatzsteuer aus.

  • Per Klick zur neuen Praxis

    Die Praxisnachfolge gestaltet sich meist nicht ganz so einfach – Angebot und Nachfrage außerhalb eines stabilen Praxisnetzwerkes kommen dabei nicht ganz so schnell zusammen, wie sich mancher Arzt das wünscht.

  • Ärztliche Berufsausübungsgemeinschaften

    In der Vergangenheit mussten ärztliche Berufsausübungsgemeinschaften immer das gesamte ärztliche Leistungsspektrum umfassen. Nach der Neufassung der Berufsordnung für die Ärztinnen und Ärzte in Hessen von 2004 können Berufsausübungsgemeinschaften auch auf einzelne Leistungen beschränkt werden.

meditaxa 79/2016

meditaxa 78/2016

meditaxa 77/2016

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Aktuelle Steuerthemen | meditaxa 81

  • Vereinbarkeit von elektronischer Kommunikation und ärztlicher Schweigepflicht

    Vereinbarkeit von elektronischer Kommunikation und ärztlicher Schweigepflicht

    Der Alltag im 21. Jahrhundert wird dominiert von elektronischer Kommunikation – wir chatten, mailen oder telefonieren via Internet. Dabei ist das Thema Datenschutz ein wichtiger Faktor, der sich immer mehr in den Vordergrund drängt, vor allem bei sogenannten „Berufsgeheimnisträgern“.

  • Meer Erholung auf dem Land

    Meer Erholung auf dem Land

    Treffen sich Calcium, Natrium, Jod und Magnesium und andere Mineralstoffe im mehr als 20 Grad Celsius warmen Wasser und überlegen: „Wem können wir heute einheizen?“ – Das ist nicht der Anfang eines Kalauers, sondern das Erfolgsrezept der Mineral- und Thermalheilbäder.

  • Ortsübliche Miete setzt sich aus Kaltmiete zzgl. der nach der Betriebskostenverordnung umlagefähigen Kosten zusammen

    Ortsübliche Miete setzt sich aus Kaltmiete zzgl. der nach der Betriebskostenverordnung umlagefähigen Kosten zusammen

    Unter ortsüblicher Miete für Wohnungen vergleichbarer Art, Lage und Ausstattung ist die ortsübliche Bruttomiete, das heißt die Kaltmiete zuzüglich der nach der Betriebskostenverordnung (BetrKV) umlagefähigen Kosten, zu verstehen. Dies stellt der BFH in einem Fall klar, in dem es um den Werbungskostenabzug bei verbilligter Vermietung nach § 21 Absatz 2 EStG ging.